Referenz
Einzigartige Finanzierung für faire Produkte:
So erfüllt koawach mit quickpaid die FairTrade-Standards
Koawach, das innovative Unternehmen hinter den beliebten koffeinhaltigen Kakaogetränken, sah sich wie viele aufstrebende Marken den Herausforderungen von Wachstum und Liquidität gegenüber. Schnelles Wachstum erfordert flexible und verlässliche Finanzlösungen, um Lieferanten, Produktion und Expansion optimal zu steuern. Entdecken Sie, wie die Zusammenarbeit mit quickpaid dazu beitrug, den Erfolg von Koawach auf ein neues Level zu heben und welche konkreten Vorteile das Unternehmen daraus ziehen konnte.
- Fairtrade-Zertifizierung1
für Guarana weltweit
- Auftritt2015
bei „Die Höhle der Löwen“
- Produkte65
auf dem Markt
Unser Kunde
koakult GmbH
Die Geschichte von koawach beginnt in der Kölner WG-Küche der Studenten Daniel Duarte und Heiko Butz. Beide teilten eine Abneigung gegen Kaffee und suchten nach einer Alternative, die sie während der Prüfungsphasen wachhält. Inspiriert durch Daniels kolumbianische Wurzeln kombinierten sie traditionelle Trinkschokolade mit koffeinhaltigem Guaranasamenpulver aus Brasilien.
Nach zahlreichen Experimenten fanden sie die perfekte Rezeptur und präsentierten ihr Produkt 2013 unter dem Namen „GUAfair“ auf dem Entrepreneurship Summit, wo sie 500 Bestellungen erhielten. Dies führte zur Gründung der koakult GmbH mit dem Ziel, die Kakaoindustrie durch fair gehandelte Rohstoffe nachhaltig zu revolutionieren.
Über das Unternehmen
Branche: Lebensmittelbranche
Gründungsjahr: 2014
Mitarbeiter: ca. 35 Mitarbeiter
Website: https://www.koawach.de
Factoring-Kategorie: Einkaufsfinanzierung
Die inspirierende Erfolgsgeschichte von Daniel Duarte und seinem Freund Heiko Butz nahm ihren Anfang in einer schlichten WG-Küche in Köln. Typisch Start-up, könnte man meinen. Doch hinter der Marke koawach steckt mehr als nur ein Rezept. Mehr Mut. Mehr Fairness. Und vor allem auch mehr Stolpersteine.
Während ihres Studiums wagten sich die beiden Gründer zunächst an das Experiment, fair gehandelten Kaffee aus Kolumbien zu importieren. Doch bald mussten sie feststellen, dass Kaffee auch bei einem großen Markt nicht passend für die zwei Schokoliebhaber war. Der Erfolg blieb aus. Doch anstatt aufzugeben, setzten sie ihre kulinarischen Experimente in der WG-Küche fort. Daniel Duartes kolumbianische Herkunft und Heikos Erfahrungen in Lateinamerika brachten eine bahnbrechende Idee hervor:
Warum nicht zwei südamerikanische Genüsse miteinander verschmelzen lassen?
So wurde die Vision entwickelt, die bekannte Welt der südamerikanischen Trinkschokolade mit dem belebenden Kick von koffeinhaltigem Guaranasamenpulver aus Brasilien zu kombinieren. Herr Duarte erinnert sich lächelnd:
„Da wir beide keine Kaffeeliebhaber sind, war es sonnenklar, warum die vorherige Idee nicht von Erfolg gekrönt war. Ich liebe Schokolade einfach zu sehr!“
So wurde koawach geboren und die bescheidene WG-Küche verwandelte sich in ein kreatives Kakaolabor. Inzwischen leitet Daniel Duarte das Unternehmen alleine und hat die koakult GmbH mit einer breiten Produktpalette an Fair-Trade Produkten am Markt etabliert – darunter koawach.
Schon 2015 gelang es ihm, nicht nur die Jury, sondern auch die Zuschauer der Kult-Sendung „Die Höhle der Löwen“ zu überzeugen. Der Beginn einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte, die jedoch schon bald einige unerwartete Hürden mit sich brachte.
Fairtrade-Siegel: Herausforderungen für Start-ups in der Welt des fairen Handels
Faire Bezahlung, menschenwürdige Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und vor allem die Vermeidung von Kinderarbeit: Fairtrade ist mehr als nur ein Schlagwort. Es ist ein wichtiges Prinzip, das sowohl Produzenten als auch Verbrauchern am Herzen liegt. Selbst wirtschaftliche Unsicherheiten wie Inflation oder die allgemeine Konsumzurückhaltung können diese Nachfrage nicht erschüttern. Fair gehandelte Produkte sind gefragt und bleiben es.
Die Mission von Daniel Duarte, dem Gründer von Koawach, ist klar definiert: Nachhaltigkeit und Fair Trade müssen bei seinen Produkten Hand in Hand mit Geschmack und Qualität gehen. Für ihn ist Fair-Trade nicht nur ein Siegel, sondern ein Grundsatz. Alle Rohstoffe der Produktpalette, sowohl der Kakao aus Peru, der dominikanischen Republik und Sierra Leone als auch das Guarana aus Brasilien werden unter strengen Fair-Trade-Bedingungen beschafft.
Aber wo liegt die Herausforderung?
Die weltweit erste Fairtrade-Zertifizierung für Guarana
Eine der größten Herausforderungen von Daniel Duarte bestand darin, dass es bislang keine Fairtrade-Zertifizierung für einen seiner wichtigsten Rohstoffe, das Guarana, gab.
„Das hat uns dazu inspiriert, Guarana selbst in die Welt des Fair Trade einführen!“ Und so etablierte er in Kooperation mit einer Bauerngenossenschaft in Brasilien eine Fairtrade-Zertifizierung für diese Frucht. „Damit haben wir weltweit die erste Fairtrade-Zertifizierung für Guarana ins Leben gerufen. Ein bedeutender Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und fairer Handel“, berichtet Herr Duarte selbst heute noch mit großem Stolz.
2020 wurde koawach mit dem Fairtrade-Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung hat die Marktposition nochmals gestärkt. „Es ist von großer Bedeutung, dass die Endverbraucher transparent nachverfolgen können, wofür wir und unsere Produkte stehen.“, betont der Gründer.
Eine Hürde, vor der das Unternehmen stand, war die Finanzierung. Neben Finanzierungsrunden muss ein Unternehmen seine eigene Zahlungsströmen bestmöglich optimieren. Seit Beginn der Unternehmensgründung analysierte Herr Duarte verschiedene zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten. Denn die Bio- und Fair-Trade-Zertifizierung erfordert eine genaue Dokumentation des Warenflusses. Klassische Konzepte wie FineTrading schieden somit als Option für den Gründer direkt aus.
Durch einen Geschäftspartner wurde er auf die Einkaufsfinanzierung von quickpaid aufmerksam.“quickpaid hat uns sofort angesprochen, da alle Beteiligten in der Produktionskette im Rahmen unserer Bio- und Fair-Trade-Zertifizierungen entsprechende Zertifikate benötigen“, erzählt Herr Duarte.
„quickpaid war eine der wenigen Finanzierungslösungen, die es ermöglichen, im gesamten Produktprozess rechtlich gesehen jederzeit Eigentümer unserer Ware zu bleiben. Somit sind wir nicht davon abhängig, eine Zertifizierung für den Finanzierungspartner nachweisen zu müssen – ein wichtiger Vorteil für uns!“
quickpaid ermöglicht es dem Gründer somit, seinen Wareneinkauf vorzufinanzieren und damit in Bezug auf seine Liquidität nicht vom Zahlungsverhalten seiner Abnehmer abhängig zu sein – und gleichzeitig die hohen Anforderungen an die FairTrade-Zertifizierung zu erfüllen.
quickpaid: Der Game-Changer im Fairtrade-Handel
Heute geht Einkaufsfinanzierung auch einzelrechnungsbasiert, flexibel und vor allem nachhaltig. Aufwendige Antragsverfahren und komplizierte Vertragskonstruktionen müssen nicht mehr sein, so dass auch kleinere Unternehmen von dieser neuen Art der Betriebsmittelfinanzierung profitieren können. Insbesondere im Kontext des Fair-Trade.
„In unserem täglichen Geschäft ist quickpaid eine wichtige Unterstützung. Es ist die optimale Lösung für uns, um die Finanzierung unserer zertifizierten Produkte sicherzustellen. Darüber hinaus ist die Online-Plattform äußerst benutzerfreundlich und zuverlässig“, sagt Herr Duarte. Dank seiner langjährigen Tätigkeit in der Branche legt er zusätzlich großen Wert auf gute Partnerschaften und zwischenmenschliche Beziehungen.
„Die Menschen hinter quickpaid sind sympathisch und zuverlässig. Insbesondere für Unternehmen, die auf ihre Zertifizierungen und Transparenz Wert legen, kann ich die Nutzung von quickpaid nur wärmstens empfehlen.“
Gestützt auf seine umfangreiche Erfahrung möchte der erfolgreiche Unternehmer anderen Neugründern den Rat geben, dass das Cashflow-Management zu den grundlegenden Säulen des Unternehmertums gehört. Mit einem Lächeln sagt er: „In dieser Hinsicht kann die richtige Einkaufsfinanzierung das Leben eines Unternehmers erheblich erleichtern und für die ein oder andere zusätzliche Stunde Schlaf sorgen!“ 😉
Genügend Liquidität ist für jedes Unternehmen mit einer großen Vision unerlässlich. Deshalb rät Daniel Duarte: „Achtet auf Eure Zahlungsströme – wie sie fließen und vor allem: woher sie kommen. Die Begeisterung für das operative Geschäft ist groß, kann aber schnell verpuffen, wenn der finanzielle Rückhalt fehlt. Ich bin ein großer Befürworter des Outsourcings. In Bezug auf Liquidität kann ich nur empfehlen: Macht euch lieber zu viele Gedanken, als zu wenig!“
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