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Skonto berechnen:
Warum sollte man ihn nutzen?

Manchmal liegt das Gute ganz nah – zum Beispiel auf der Rechnung. Viele Unternehmen nutzen die Lieferantenkredite ihrer Zulieferer, wenn die Liquidität knapp ist. Das Zahlungsziel ist oft bequem verlängert – ganz ohne Antrag. Doch diese scheinbare Flexibilität ist teuer. Denn was viele unterschätzen: Der Lieferantenkredit zählt zu den teuersten Finanzierungsformen überhaupt. Die clevere Alternative heißt: Skonto. Wer schneller zahlt, spart bares Geld – vorausgesetzt, die Liquidität ist vorhanden. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Skonto richtig berechnen, welchen echten Zinssatz Sie damit umgehen – und mit welchen Strategien Sie auch dann von Skonto profitieren können, wenn das Konto gerade leer ist.

Warum der Lieferantenkredit so teuer ist

Rechnen wir gemeinsam: Eine Rechnung mit 30 Tagen Zahlungsziel bietet bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen 3 % Skonto. Das klingt erstmal harmlos – ist aber hochgerechnet auf ein Jahr enorm.

Beispielrechnung:

  • Skonto: 3 %

  • Zahlungsziel: 30 Tage

  • Skontofrist: 10 Tage

→ Effektiver Jahreszins: über 54 %

Fazit: Wer das Skonto nicht nutzt, „zahlt“ indirekt einen saftigen Zinsaufschlag – ganz ohne es zu merken.

Warum geben Lieferanten Skonto?

Der Skonto

Beim Skonto handelt es sich um einen Rabatt bzw. ein Preisnachlass, den der Lieferant einer Ware seinem Kunden für die schnelle Bezahlung der Rechnung gewährt. Er wird meist als Prozentsatz angegeben. Wird die Ware innerhalb der festgelegten Skontofrist bezahlt, darf der Käufer den Skontosatz von der Rechnung abziehen.

Der Nutzen

Durch ein Skonto-Zahlungsziel motiviert der Lieferant seinen Käufer zur schnellen Zahlung und kann das erhaltene Geld für neue Waren einsetzen. Zudem vermindert es die Häufigkeit von Mahnungen und Zahlungsausfällen. Darüberhinaus ist der Skonto ein wichtiges Marketinginstrument, das das Produkt aufwertet. Die Mindereinnahmen sind in der Regel bereits in der Preiskalkulation berücksichtigt.

Skonto – ein echter Vorteil für Ihre Liquiditätsplanung

Wenn Sie als Käufer das Skonto nutzen, profitieren Sie doppelt:

  • Sofortiger Preisnachlass

  • Stärkung der eigenen Lieferantenbeziehung

Aber: Um innerhalb der Skontofrist zahlen zu können, braucht es eine gut strukturierte Liquiditätsplanung – und genau hier hakt es oft.

Skonto nutzen, auch wenn die Liquidität fehlt? So geht’s:

Strategie 1: Skonto sichern mit quickpaid

quickpaid ist die digitale „Buy Now, Pay Later“-Lösung der A.B.S. Global Factoring AG. Sie übernimmt den Rechnungsbetrag direkt beim Lieferanten – und Sie zahlen ganz entspannt erst später: nach 60, 90 oder 120 Tagen.

Ihr Vorteil:

  • Sie ziehen Skonto und entlasten gleichzeitig Ihre Liquidität

  • Ihre Lieferanten erhalten ihr Geld pünktlich

  • Ihre Position als Geschäftspartner wird gestärkt

So funktioniert’s:

  1. Auf quickpaid.com registrieren

  2. Einkaufsrechnung hochladen

  3. Freigabe erhalten & Skonto ziehen

  4. Zahlung nach Wunschfrist tätigen

Strategie 2: Skonto-Chancen durch Factoring maximieren

Alternativ oder ergänzend zu quickpaid können Sie auch Factoring nutzen, um sich neue Spielräume zu verschaffen. Dabei verkaufen Sie Ihre offenen Forderungen an A.B.S. und erhalten innerhalb von 24 Stunden bis zu 90 % der Summe – unabhängig vom Zahlungsziel Ihrer Kunden.

Das bedeutet für Sie:

  • Sofortige Liquidität für Skontoabzüge

  • Schutz vor Forderungsausfall

  • Übernahme von Debitorenmanagement und Mahnwesen

  • Mehr Fokus auf das Kerngeschäft

Und das Beste: Factoring wächst mit Ihrem Umsatz mit – ohne neue Kreditlinien bei der Bank.

Es gibt Möglichkeiten, Skonto zu nutzen, wenn die eigene Liquidität nicht reicht. Setzen Sie sie clever ein und realisieren Sie Ihre Skontokonditionen.

Thorsten Klindworth, CEO

Fazit: Skonto clever nutzen – mit der richtigen Strategie

Skonto zu ziehen ist eine der einfachsten und wirksamsten Maßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätsoptimierung. Doch nur mit der richtigen Finanzierung im Hintergrund lassen sich die Vorteile voll ausschöpfen.

Ob mit quickpaid beim Einkauf oder mit Factoring auf der Absatzseite – A.B.S. bietet Ihnen zwei starke Hebel, um das Beste aus Ihrem Zahlungsmanagement herauszuholen.